Tobias Vogt und die CDU-Landtagsfraktion widmen sich der Transformation der Automobilwirtschaft und kommen mit renommierten Experten ins Gespräch.

„Wir stehen in der besonderen Verantwortung, einen starken ökonomischen und technologischen Beitrag zu leisten, um die wichtigen Klimaziele des Pariser Klimaschutzabkommens weltweit zu erreichen“, sagt der CDU-Landtagabgeordnete Tobias Vogt. Die Landespolitik müsse Ökologie und Ökonomie so zusammenbringen, dass Baden-Württemberg auch in Zukunft starkes Industrieland und innovativer Standort bleibe. Dazu müsse man insbesondere die Automobilwirtschaft, mit den bekannten „Global Players“ aber auch den vielen kleinen- und mittleren Zulieferern, in den Blick nehmen. „Unsere Stärke als Technologieland Nr. 1 müssen und wollen wir nutzen, um zur Lösung der Klimakrise einen entscheidenden Beitrag zu leisten“, so Vogt.

Vor diesem Hintergrund war es der CDU-Landtagsfraktion ein besonderes Anliegen, sich den Themen Transformation der Automobilwirtschaft – Elektromobilität, Wasserstoff und eFuels zu widmen und hierzu mit renommierten Experten ins Gespräch zu kommen. In einer von Tobias Vogt initiierten und moderierten Gesprächsrunde im Rahmen der Klausurtagung der CDU-Landtagsfraktion brachten Dr. Michael Steiner, Mitglied des Vorstandes, Forschung und Entwicklung, Porsche AG, Prof. Dr. Stefan Reindl, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft und Volker Hasenberg, Manager Regulatory Affairs der Daimler Truck AG ihre Expertise ein.

Deutlich wurde, dass es wichtig ist, die ganze Kraft der Wirtschaft und Forschung sowie beschleunigte Planungs- und Genehmigungsprozesse für die notwendige Infrastruktur, beispielsweise im Bereich der Elektromobilität, zu nutzen. Tobias Vogt betont, man werde sich als CDU mit der vorhandenen Wirtschaftskompetenz und Erfahrung intensiv in diesen Prozess einbringen.

Neben der Elektromobilität möchte die CDU-Landtagsfraktion die Themen Wasserstoff und darauf aufbauend die Herstellung und der Einsatz synthetischer Kraftstoffe intensiv verfolgen. „Uns ist wichtig, dass Baden-Württemberg Technologieführer bei den Themen Wasserstoff, synthetische Kraftstoffe und Batterietechnologie wird“, betont Tobias Vogt. Hierzu gehört auch die Forderung der CDU-Landtagsfraktion gegenüber der Landesregierung, dass diese ein erstes Konzept für eine Transportstrategie für Wasserstoff bis Ende des Jahres vorlegt. Nach dem Ausstieg aus der Atomkraft und der Kohle spiele Wasserstoff als Energieträger der Zukunft eine enorm wichtige Rolle auf dem Weg zur Dekarbonisierung der deutschen Industrie.

Die CDU-Landtagsfraktion ist überzeugt, dass Baden-Württemberg die ehrgeizigen Klimaziele nur mit einem Mix aus verschiedenen Zukunftstechnologien erreicht. „Neben dem Ausbau der Infrastruktur für batteriebetriebenen Fahrzeuge wollen wir im Verkehrsbereich mit Hilfe von synthetischen Kraftstoffen CO2-Neutralität auch für unsere Bestandsflotte erreichen“, so Tobias Vogt abschließend.

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