Im Rahmen der dritten und letzten Tranche des Denkmalförderprogramms 2021 werden Maßnahmen in Steinheim, Kirchheim und Affalterbach vom Land unterstützt.

Tobias Vogt (CDU) und Tayfun Tok (Grüne): „Kulturdenkmäler prägen Stadtbild, stiften Identität und schaffen Heimatgefühl“

Im Rahmen der dritten und letzten Tranche des Denkmalförderprogramms 2021 werden die Sanierung der Evangelischen Martinskirche in Steinheim (71.210 Euro), die Sanierung des „Starentors“ in Kirchheim (34.560 Euro) und die Sanierung des Kirchturms der Evangelischen Martinskirche in Affalterbach (33.100 Euro) vom Land unterstützt. Das geben die Landtagsabgeordneten Tobias Vogt (CDU) und Tayfun Tok (Grüne) bekannt.

„Unsere Heimat ist geprägt durch ihre einzigartige Kultur- sowie die reiche und vielfältige Denkmallandschaft. Egal ob mittelalterliche Befestigungsanlagen, Fachwerkhäuser oder jahrhundertealte Kirchen: Unsere Kulturdenkmäler prägen das Bild der Städte und Gemeinden in unserem Wahlkreis, sie stiften Identität und stärken das Heimatgefühl. Aus diesem Grund freuen wir uns sehr, dass das Land die Kommunen auch weiterhin finanziell dabei unterstützt, Denkmäler zu bewahren, nutzbar zu machen und sie mit neuem Leben zu füllen“, so die Abgeordneten Vogt und Tok.

Baden-Württemberg ist eines von wenigen Bundesländern, dass Denkmaleigentümer seit über 40 Jahren beim Erhalt ihrer Denkmale unterstützt. Im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel können private Antragsteller für Maßnahmen an ihrem Kulturdenkmal eine Förderung von 50 Prozent der denkmalbedingten Mehraufwendungen erhalten, Kirchen und Kommunen 33 Prozent.

Bei der aktuellen dritten Fördertranche handelt es sich um die letzte in diesem Jahr. Insgesamt wurden 145 Anträge mit einem Fördervolumen von rund 10,7 Millionen Euro im Denkmalförderprogramm unterstützt.

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